Aktuell

Nachfolgend stellen wir Ihnen aktuelle Informationen zum und rund um den Arbeitsmarkt zur Verfügung.


Seit 1. Oktober 2017 hat Frau Victoria Bieler die Leitung der Stellenvermittlung übernommen. Mit ihr kommt Bewegung in die Stellenvermittlung. Frau Bieler hat viele Jahre Erfahrung im Bereich Bewerbercoaching und Arbeitgeberberatung und stellt sich im Folgenden kurz vor:

„Liebe Nutzer der Stellenvermittlung,

ich bin Victoria Bieler, komme gebürtig aus Frankfurt am Main, habe mein Abitur in der Nähe von Köln gemacht und lebe jetzt seit 20 Jahren in meiner Wahlheimat Kiel. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder im Alter zwischen sechs und 17 Jahren.

Ich habe Pädagogik mit dem Abschluss Magistra Artium (M.A.) studiert und war danach  in der Vermittlung von jungen Menschen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren in eine passende Berufsausbildung tätig.

 In den letzten neun Jahren arbeitete ich als Personalberaterin. Dabei habe ich zum Beispiel Berufswegplanungen durchgeführt, Stellen für Stellensuchende akquiriert, Bewerbungsunterlagen optimiert, Vorstellungsgespräche vorbereitet und simuliert, Arbeitsaufnahmen begleitet, Kontakte mit Arbeitgebern gepflegt, Stellenausschreibungen veröffentlicht und täglich diverse Stellenbörsen im Internet durchforstet.

Ich liebe die Herausforderung und sehe in dieser neuen Stelle enorm viel Potential und Möglichkeiten. Die aktuelle Website soll nutzerfreundlicher und übersichtlicher gestaltet werden. Die Arbeit der Stellenvermittlung wird sich stärker darauf konzentrieren, Menschen, die sich beruflich verändern möchten, einen passenderen  Arbeitsplatz innerhalb der Kirche anzubieten. Menschen mit Veränderungswunsch können eine Beratung erhalten. Über konkrete Angebote werde ich Sie selbstverständlich zu gegebener Zeit auf dieser Seite informieren.

Herzliche Grüße

Victoria Bieler“




Welche Recruiting-Kanäle Unternehmen tatsächlich nutzen

Job-Besetzungen über Stellenausschreibungen sind nicht der erfolgreichste Recruiting-Weg. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des IAB. Über welche Kanäle HR tatsächlich das Personal beschafft und was die größten Herausforderungen dabei sind, haben die Arbeitsmarktforscher ebenfalls untersucht. Über diesen Link kommen Sie zu dem entsprechenden Artikel auf der Seite haufe.de.

Tatsächlich wird jede dritte Stelle über persönliche Kontakte besetzt. Viele Stellen werden gar nicht erst öffentlich ausgeschrieben. Viele kennen die Situation: Da wird plötzlich eine neue Kollegin vorgestellt und man überlegt krampfhaft, wann diese Stelle denn ausgeschrieben war. Es muss nicht gleich immer die Nichte des Personalchefs sein, ein komischer Beigeschmack bleibt. Dabei gibt es Argumente, die dafür sprechen, Freunde, Verwandte und Bekannte von bereits vorhandenen Kolleginnen und Kollegen einzustellen. Welcher Mitarbeiter lehnt sich schon so weit aus dem Fenster und riskiert den eigenen Ruf, wenn man nicht absolut überzeugt wäre, dass die vorgeschlagene Person zu 110 Prozent geeignet sei? Besser ist es natürlich, wenn allgemeingültige Regeln für diese verfahren aufgestellt werden und das Verfahren für alle transparent ist.

 

 

Mut zur Lücke im Lebenslauf beweisen?

Bewerber erstreben ihn, Personaler erwarten ihn, kaum einer hat ihn. Einen Lebenslauf, in dem der berufliche Werdegang ohne Lücken davon kommt. Der zeigt, dass sich der Bewerber in seinem bisherigen Werdegang ausschließlich seiner Karriere und seinem ...

www.bewerberblog.de

              Gesamteindruck: So wird die Bewerbung rund

Den folgenden Text habe ich über meinen XING-Newsletter erhalten, die immer wieder Meldungen aus dem Portal Karrierebibel senden. Beides sehr empfehlenswert!

Worauf achten Personaler eigentlich bei der Bewerbung, und wovon hängt die positive Entscheidung ab? Bewerber machen sich darüber viele Gedanken. Die kreisen allerdings oft nur um einzelne Teile der Bewerbung, um Formelles – selten um den ...

karrierebibel.de

Öffentlicher Dienst: Qualifiziert und befristet

Atypische Beschäftigung ist heute auch beim Staat, dem einstigen Musterarbeitgeber, gang und gäbe. Allerdings unterscheiden sich Jobs mit unsicherer Perspektive oder geringer Stundenzahl im öffentlichen Dienst deutlich von denen in der Privatwirtschaft. Neben der Teilzeitarbeit sind es vor allem befristete Arbeitsverträge, die im Staatsdienst besonders häufig sind. Gerade gut Qualifizierte im Alter von Mitte 20 bis Mitte 30 müssen häufig mit einer Stelle auf Zeit vorlieb nehmen, wie eine Analyse der Arbeitsmarktexperten Berndt Keller und HartmutSeifert zeigt. In den stabilen Kern des öffentlichen Dienstes vorzudringen, gelingt gut ausgebildeten jungen Leute immer seltener. Die Wissenschaftler fürchten daher, dass der Staatsdienst